Die erste Brücke, 31,5m lang, wurde von Dr. Jerzy Hoffman im 1827 gebaut. Bis zum Ende des 19. Jh. wird Molo 150m verlängert, um im Jahre 1910 die Länge von 315m erreichen.

Ursprünglich wurde das Objekt als der Ortshafen gebraucht. Schrittweise änderte er sich (im Laufe der Kurerntwicklung) in eine Erholungsanlage und dann, nach dem Aufbau der Landinfrastruktur (Springbrunnen, Konzertpavillon), in eine Veranstaltungsanlage. Es ist erwähnenswert, dass der Eintritt war schon in der zweiten Hälfte des 19. Jh. kostenpflichtig.

Die heutige Gestalt der Anlage wurde im 1928 erreicht, nach dem größten Umbau ihrer Geschichte, die ein Jahr vorher zum Anlass der 25 Jahre der Stadt und 100 Jahre des Molos angefangen wurde (u.a. Verlängerung der Spazierbrücke und Bewirtschaftung des Kurplatzes). Seitdem folgten große Änderungen in der Aussicht von Molo, obwohl einige Generalreparaturen durchgeführt wurden. Die letzten bedeutenden Werke haben 1989-91 (es wurden damals Stahlbetonköpfe gebaut, die die Hauptbrücke geschützt haben), 1999-2000, 2000-2003 und 2004-2005 stattgefunden.

Schon seit dem Anfang war Molo ein Unternehmen von internationaler Dimension: sein Bau wurde von einem Franzosen angefangen. Er war ein Veteran der napoleonischen Kriege auf den polnischen Ländern, die zu Preußen gehört haben (ab 1871 zum Deutschen Kaiserreich). In seiner Geschichte waren sowohl die Deutschen als auch die Polen engagiert (darunter Kaschuben und Juden). Zwischen 19. und 20. Jh. dank Bahn- und Seeverbindungen, sind hier Kurgäste aus dem ganzen Europa angekommen. Kraft des Versaillesvertrages 1919 hat die ganze Anlage (wie das ganze Sopot) zu der Freien Stadt Danzig gehört. Erst ab 1936 hat das III Reich versucht, Zugang zu der Anlage nur einer Nation zu versichern, was einen umgekehrten Effekt verursacht hat. Nach dem II. Weltkrieg ist es zu Massenaussiedlungen der Deutschen gekommen. Eine symbolische Einigung hat 1999-2000 gefolgt, als die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit 2mln Zlotys für eine Generalreparatur geschenkt hat. Ab 2005 trägt Molo den Namen von Johannes Paul II., der die Anlage zweimal während seiner Pilgerfahrt i, Jahre 1987 besucht hat. Im 1999 hatte der Papst die Gelegenheit, aus einem.

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